Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
www.namelydigital.com
Stand: Januar 2026
§ 1 Geltungsbereich und Vertragsschluss
(1) Diese AGB gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen Maurice Kumar, handelnd als NamelyDigital (nachfolgend „Auftragnehmer“), C/ Esperanza 17, 3B, 07590 Capdepera, Baleares, Spanien, NIF: Y6376024R, und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“). (2) Der Auftragnehmer bietet seine Leistungen ausschließlich Unternehmern (B2B) an. (3) Vertragsschluss: Der Vertrag kommt zustande durch: a) Schriftliche Auftragsbestätigung (auch per E-Mail) durch den Auftragnehmer, ODER b) Konkludentes Handeln des Auftraggebers, insbesondere durch Leistung einer Zahlung (Anzahlung oder Vollzahlung) auf ein vorliegendes Angebot. Mit der Zahlung erkennt der Auftraggeber diese AGB ausdrücklich an.
§ 2 Leistungsumfang, Marketing-Aussagen & KI
(1) Geschuldet ist die Erbringung der vereinbarten Dienstleistung (Dienstvertrag), nicht ein spezifischer wirtschaftlicher Erfolg. (2) Werbemittel & Storytelling: In Werbemitteln, auf der Website oder in Verkaufsgesprächen dargestellte Referenzen, Fallstudien („Case Studies“) und Erfolgsgeschichten („Storytelling“) dienen lediglich der Veranschaulichung der Arbeitsweise und Expertise des Auftragnehmers. Sie stellen keine Garantie oder Zusicherung dar, dass beim Projekt des Auftraggebers identische Ergebnisse erzielt werden. Ergebnisse variieren je nach Branche, Budget und Marktlage. (3) AI Disclosure: Der Auftragnehmer setzt zur Leistungserbringung Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) und Automation ein. Der Auftraggeber stimmt deren Nutzung zu.
§ 3 Zusammenarbeit und Akzeptanz
(1) Der Auftraggeber liefert benötigte Daten unverzüglich. (2) Fiktive Abnahme: Reagiert der Auftraggeber auf übermittelte Entwürfe oder Arbeitsergebnisse nicht innerhalb von 5 Werktagen schriftlich, gelten diese als abgenommen.
§ 4 Zahlungsbedingungen & Reverse Charge
(1) Alle Preise sind Netto-Preise in Euro. (2) Für B2B-Kunden im EU-Ausland gilt bei Vorlage einer gültigen USt-IdNr. (VAT-ID) das Reverse-Charge-Verfahren (Rechnung ohne spanische IVA). Ohne VAT-ID oder bei Kunden in Spanien wird die spanische Umsatzsteuer berechnet. (3) Werbebudgets (Ad Spend) zahlt der Auftraggeber direkt an die Plattformen.
§ 5 Haftung
(1) Haftung besteht unbeschränkt nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. (2) Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. (3) Haftungsobergrenze (Cap): Die Haftung für Vermögensschäden ist pro Schadensfall auf die Höhe der Auftragssumme (bzw. 3 Monatsvergütungen bei Retainern) begrenzt. (4) Der Auftragnehmer haftet nicht für Plattform-Sperrungen, Algorithmus-Änderungen oder API-Ausfälle Dritter.
§ 6 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht des Königreichs Spanien. (2) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers (Palma de Mallorca, Spanien).